Michael Scheffler: Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Groschek, Wirtschaftsvertretern und Bürgerinitiative zum Lückenschluss A 46

Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Groschek, Wirtschaftsvertretern und Bürgerinitiative zum Lückenschluss A 46
Gespräch mit NRW-Verkehrsminister Groschek, Wirtschaftsvertretern und Bürgerinitiative zum Lückenschluss A 46

Vertreter der Wirtschaftsinitiative Nordkreis (WIN e.V.) und der Bürgerinitiative für den Weiterbau der A 46 trafen sich jetzt auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Michael Scheffler zu einem Gespräch im Düsseldorfer Landtag mit dem neuen nordrhein-westfälischen Verkehrsminister Michael Groschek. Als Vertreter der Wirtschaft aus dem Raum Iserlohn nahmen Gudrun Winner-Athens, Dr. Sigurd Pütter, Gustav Dieter Edelhoff jr. und Franz-Josef Lohmann teil. Auch die Hemeraner Landtagsabgeordnete Inge Blask war dabei.

Die Vertreter der WIN warben in der Gesprächsrunde insbesondere für den Lückenschluss der A 46 zwischen Iserlohn/Hemer und Arnsberg: Der Weiterbau der A 46 sei eine der wichtigsten Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in Südwestfalen und für den Wirtschaftsstandort von zentraler Bedeutung.

Minister Michael Groschek war mit der Geschichte, Bedeutung und den Problemen des Lückenschlusses bestens vertraut. Er unterstrich, dass sich der Landesbetrieb Straßen NRW in den Planungen derzeit intensiv auf den ersten vorgesehenen Bauabschnitt zwischen Iserlohn/Hemer und Menden konzentriere. Für den neu aufzulegenden Bundesverkehrswegeplan seien alle Kommunen im Rahmen einer Abfrage gebeten worden, ihre Prioritäten mitzuteilen. Bezüglich des weiteren Bauabschnittes zwischen Menden und Arnsberg seien rechtsverbindliche Ratsbeschlüsse der betroffenen Städte und Gemeinden notwendig. Mit dem Bundesverkehrsminister – so Minister Groschek – sei außerdem noch die Finanzierungsfrage zu klären, da der Bund derzeit Erhaltungsinvestition vor Neubau stelle.

Der heimische Landtagsabgeordnete Michael Scheffler erklärte: „Es war eine sehr gute Gelegenheit, sich mit NRW-Verkehrsminister Michael Groschek über diese wichtige Infrastrukturmaßnahme in Südwestfalen auszutauschen und zu informieren.“